Eine traumatische Hirnverletzung kann in Sekundenbruchteilen auftreten und jahrelang nachwirken. Selbst eine leichte Gehirnerschütterung kann Gedächtnis, Konzentration, Schlaf, Stimmung und Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen. Schwerere traumatische Hirnverletzungen können Persönlichkeit, Selbstständigkeit und die Fähigkeit zur Selbstversorgung grundlegend verändern. Die Kanzlei Etemi Law vertritt Mandanten in Connecticut, die mit den Folgen einer Hirnverletzung leben – sowie deren Familien, die oft die Hauptlast tragen.

Arten von TBI-Fällen, die wir bearbeiten

  • Gehirnerschütterungen und das Post-Concussion-Syndrom
  • Prellungen, Hämatome und intrakranielle Blutungen
  • Diffuse axonale Schäden durch Hochgeschwindigkeitseinschläge
  • Durchdringende Kopfverletzungen
  • Verletzungen bei Kindern und jugendlichen Sportlern
  • Zweitverletzungen nach einer vorangegangenen, nicht diagnostizierten Gehirnerschütterung

Häufige Ursachen

Schädel-Hirn-Traumata werden meist durch einen plötzlichen Schlag, Stoß oder eine penetrierende Verletzung des Kopfes verursacht. Die von uns bearbeiteten Fälle resultieren häufig aus Unfällen mit Kraftfahrzeugen und Lkw, Motorrädern, Fahrrädern und Fußgängern, Stürzen von Leitern, Gerüsten oder erhöhten Arbeitsbereichen, Ausrutschen und Stürzen auf unsicheren Treppen oder vereisten Gehwegen, Sport- und Freizeitunfällen, Übergriffen auf unsicheren Grundstücken und dem Aufprall von Gegenständen auf den Kopf auf Baustellen.

Verletzungen und Auswirkungen

Eine der größten Herausforderungen bei einer traumatischen Hirnverletzung (TBI) ist, dass die Verletzung oft unsichtbar ist. Häufige Symptome sind anhaltende Kopfschmerzen, Schwindel, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnislücken, Wortfindungsstörungen, Reizbarkeit, Angstzustände, Depressionen und Schlafstörungen. Familienangehörige bemerken oft als Erste, dass etwas anders ist – und ihre Beobachtungen sind wichtig.

Was tun nach einer vermuteten Hirnverletzung in Connecticut?

Lassen Sie sich ärztlich untersuchen, auch wenn die Bildgebung unauffällig ist – viele Schädel-Hirn-Traumata sind auf Standard-Scans nicht sichtbar. Führen Sie ein Symptomtagebuch. Nehmen Sie Überweisungen an Neurologen oder Neuropsychologen wahr. Bitten Sie Angehörige und Freunde, Veränderungen zu dokumentieren, die sie beobachten. Begrenzen Sie Bildschirmzeit und Aktivitäten, die Symptome auslösen, falls Ihre Ärzte dies empfehlen. Bevor Sie ein schnelles Vergleichsangebot annehmen, lassen Sie sich rechtlich beraten.

Wie das Etemi-Gesetz hilft

Da Schädel-Hirn-Traumata nicht immer in bildgebenden Verfahren sichtbar sind, hängen diese Fälle maßgeblich von einer sorgfältigen Dokumentation ab: neurologische Gutachten, neuropsychologische Tests, Berichte des behandelnden Arztes und Aussagen von Personen, die den Mandanten vor und nach der Verletzung kannten. Etemi Law berücksichtigt bei der Bearbeitung von Schädel-Hirn-Traumafällen dieses umfassende Bild.

Wir betreuen TBI-Klienten in ganz Connecticut.

Etemi Law vertritt Mandanten mit traumatischen Hirnverletzungen von unserem Büro in der Highland Ave 630 und in ganz Connecticut aus.

Sprechen Sie mit einem Anwalt für traumatische Hirnverletzungen in Connecticut. Die Beratungen sind kostenlos, vertraulich und unverbindlich.